Tarifvertrag bau erhöhung 2018

Die Parteien empfehlen, bei der Einigung auf das Selbstanzeigeverfahren Verfahren für Abwesenheiten aufzunehmen, die durch die vorübergehende Betreuung eines Kindes unter 10 Jahren verursacht werden. Die Parteien einigten sich auf verschiedene Arbeitsgruppen, um beispielsweise die Produktivität des Feldes weiterzuentwickeln. Die früheren Vereinbarungen über Studierende und eine Einführung in das Arbeitsleben wurden verlängert. Das Sechs-Euro-Arbeitsexperiment wurde jedoch beendet, weil es nicht zu den erwarteten Ergebnissen kam. Die Studie ergab, dass das Recht auf Rückkehr in eine Vollzeitbeschäftigung nach einer Teilzeitarbeit, in der Lohnempfänger – insbesondere Frauen – ihre Kinder erziehen, für die Teilnehmer von entscheidender Bedeutung ist. Schließlich hat sich gezeigt, dass das Recht, die Arbeitszeit enußerhalb der Arbeitszeit zu trennen, zur Verhütung erhöhter Gesundheitsrisiken beiträgt. Alle tabellenbasierten Gehälter werden ab dem am 1. Juni 2018 beginnenden Lohnzeitraum um 0,40 EUR erhöht, und gleichzeitig tritt eine allgemeine Erhöhung um 0,30 EUR in Kraft. Die Erhöhung wird so umgesetzt, dass die Löhne der Arbeitnehmer nicht stärker steigen als die allgemeine Erhöhungsrate. Fußnoten & CGFP (2016), Accord salarial , 5. Dezember & CGFP (2018), Rapport d`activités 2017 , 8.

März , Le Quotidien (2018), Une légére inquiétude , 12. Dezember L`essential (2018), L`OGBL évoque la »fracture sociale» et les frontaliers , 11. Dezember – Der Index der Qualität der Arbeit auf einer Skala in absoluten Werten zwischen 0 (niedrige Qualität) und 100 (hohe Qualität) Es gibt gemeinsame Probleme in den Vereinbarungen , mit identischem Inhalt in allen Tarifverträgen in Kraft treten. Darüber hinaus sieht die branchenspezifische Vereinbarung nur Änderungen des Tarifvertrags für eine bestimmte Branche vor. Hier werden gemeinsame Fragen erläutert, die in allen Abkommen enthalten sind. Vertragsänderungen für die verschiedenen Branchen werden in branchenspezifischen Dokumenten erläutert. Nach langwierigen Verhandlungen unterzeichneten die Sozialpartner am 4. Dezember 2018 einen erneuerten Tarifvertrag für 18.000 Beschäftigte im Hoch- und Tiefbau.

Die Löhne werden in den nächsten drei Jahren um über 2 % steigen – um 1 % im Jahr 2019, 0,7 % im Jahr 2020 und 0,7 % im Jahr 2021 – und alle Arbeitnehmer erhalten das Recht auf eine Ausbildung, die zu anerkannten Qualifikationen führt. Die Verwaltungsangestellten der Branche erhalten zwei zusätzliche Jahresurlaubstage. Die Regierung hat ein ehrgeiziges Programm vorgeschlagen, das einen starken Schwerpunkt auf der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und einen besonders dringenden Schwerpunkt auf die Reform der Arbeitsorganisation im Kontext der Digitalisierung legt. Während die Hauptpfeiler des sozialen Dialogs unverändert bleiben und keine Konfliktquelle darstellen werden, bleibt abzuwarten, ob sich die Sozialpartner auf andere Regierungspläne einigen können.