Tarifvertrag öffentlicher dienst urlaubsanspruch

Die Anpassung der Arbeitskräfte (réaménagement des effectifs) – ist eine Situation, die auftritt, wenn der Kommissar beschließt, dass die Dienstleistungen eines oder mehrerer unbestimmter Arbeitnehmer aufgrund mangelnder Arbeit, der Einstellung einer Funktion, einer Verlagerung, bei der der Arbeitnehmer nicht umziehen möchte, oder einer alternativen Lieferinitiative nicht mehr über einen bestimmten Zeitpunkt hinaus benötigt werden. b) Wird aufgrund von Absatz 41.02 Buchstabe a) auf eine Stufe im Beschwerdeverfahren verzichtet, so wird auf keine andere Ebene verzichtet, es sei denn im gegenseitigen Einvernehmen. b) die Angemessenheit der Ausgaben im Rahmen des öffentlichen Dienstleistungsumfelds; d) Für beide Optionen 13.1.3 a) und c) müssen die einzelnen Urlaubszulagen innerhalb eines Zeitraums und innerhalb von fünf Jahren nach der Qualifikation in Anspruch genommen werden. Reduzierte Arbeitszeiten oder Teilzeit Mitarbeiter sollen während des langen Diensturlaubs eine anteilige Lohnkürzung, aber nicht der Zeit erhalten. b) nach Vorlage einer Beschwerde und innerhalb der in diesem Artikel gesetzten Fristen die delegierte Beschwerdeschritt-Behörde über ihre Absicht informiert, alternative Streitbeilegungsmechanismen in Anspruch zu nehmen, können die in diesem Artikel festgelegten Fristen im gegenseitigen Einvernehmen zwischen arbeitgeberund dem Arbeitnehmer und gegebenenfalls dem Vertreter des Instituts verlängert werden. (a) Bis zu fünf (5) Jahre Urlaub ohne Bezahlung während der gesamten Beschäftigungsdauer eines Arbeitnehmers im öffentlichen Dienst können für die persönliche Langzeitpflege der Familie des Arbeitnehmers gewährt werden. Der nach diesem Absatz gewährte Urlaub beträgt mindestens drei (3) Wochen. b) Wenn die normalen Arbeitszeiten so geändert werden sollen, dass sie sich von den in Absatz 8.02 Buchstabe a) genannten unterscheiden, wird der Arbeitgeber im Voraus, außer in Notfällen, mit dem Institut über diese Arbeitszeiten konsultieren und bei dieser Konsultation nachweisen, dass diese Stunden erforderlich sind, um den Bedürfnissen der Öffentlichkeit und/oder dem effizienten Betrieb des Dienstes gerecht zu werden. Ein Arbeitnehmer, der Anspruch auf bis zu zwölf Monate Elternurlaub hat, hat Anspruch auf eine Zahlung in Höhe von 6 Wochen Gehalt, vorausgesetzt, dass: 14.03 Der Betrag des Urlaubs mit Lohn, der einem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Unterzeichnung dieser Vereinbarung oder zum Zeitpunkt der Unterlassung des Arbeitnehmers dieser Vereinbarung gutgeschrieben wird, wird vom Arbeitnehmer einbehalten. 10.02 Überstunden, die nach Ziffer 10.01 geleistet werden, werden in bar entschädigt, es sei denn, auf Antrag des Arbeitnehmers und nach Ermessen des Arbeitgebers können Überstunden in Form von Ausgleichsurlaub gemäß den Klauseln 9.04 und 9.05 des Artikels 9, Überstunden, geleistet werden. (b) Auf Antrag wird einem Arbeitnehmer, der häuslicher Gewalt ausgesetzt ist oder der Elternteil eines unterhaltsberechtigten Kindes ist und von einer Person, mit der der Arbeitnehmer in eine enge Beziehung steht oder eine intime Beziehung hat, häuslicher Gewalturlaub ausgesetzt, um dem Arbeitnehmer in Bezug auf diese Gewalt einen Urlaub zu ermöglichen, ii wenn ein Arbeitnehmer als Zeuge in einer anderen Eigenschaft als einem Straf- oder Verkehrsfall geladen ist, kann Jahresurlaub oder Urlaub ohne Bezahlung gewährt werden.

Der Arbeitnehmer hat alle entstandenen Kosten zu tragen und kann die vom Gericht zugesprochenen Gebühren und Aufwendungen einbehalten. Vor Ablauf des Vertragsdatums können die Vertragsparteien durch schriftliche Vereinbarung eine oder alle bestimmungen, einschließlich des Ablaufdatums, ändern. b) Um auskunft über ihre Ansprüche und Pflichten zu erhalten; Ungeachtet des Artikels „Arbeitsplatzsicherheit” des Tarifvertrags hat der vorliegende Anhang zur Anpassung der Arbeitskräfte im Falle eines Konflikts zwischen dem vorliegenden Anhang zur Anpassung der Arbeitskräfte und diesem Artikel Vorrang. 7.4.1 Die ERO erkennt den vorherigen Dienst (wenn auch nicht vor dem 13. Mai 2003) mit anderen Dienststellen des öffentlichen Dienstes (wie im Ersten Plan des Staatssektorgesetzes 1988) und mit jeder Crown-Einheit (mit Ausnahme der Bezirksgesundheitsämter und des Bildungsdienstes im Sinne des State Sector Act 1988 z. B.