Tarifvertrag für lehrer im angestelltenverhältnis

a) überzählende Beschäftigung von 40 (vierzig) Schulwochen an der fusionierten Schule (siehe 3.9.7(1));(b) überzählende Beschäftigung von 40 (vierzig) Schulwochen an einer anderen Schule (siehe Ziffer 3 ;( Umschulung (siehe 3.9.7(2)));(d) Abfindung (siehe 3.9.7(3));(e) (siehe 3.9.7(3));(e) (siehe 3.9.7(4). Neben anderen Anreizen für Lehrer gibt es auch die Möglichkeit, Arbeitnehmern ein Sondergehalt (Lohn, das völlig außerhalb des Lohnsystems liegt) zu gewähren, um ihre Arbeit von Arbeitgebern zu bewerten, z. B. an lässlich eines Jubiläums. Die Arbeitgeber können solche Anlässe auflisten und die höhe der in den internen Regeln gewährten Zahlungen festlegen oder mit den Gewerkschaften im Tarifvertrag vereinbaren. 3.8B.6 Jeder Lehrer hat bei seiner ersten Ernennung zum Fachschullehrer Anspruch auf Erstattung von Studiengebühren für relevante postgraduale Qualifikationen bis zu einem Höchstbetrag von 1000 USD für jedes von zwei Jahren (diese Jahre müssen nicht aufeinander folgen, sofern der Lehrer weiterhin als SCT ernannt wird). Dazu gehören auch die Lehrer, die zum Zeitpunkt der Beilegung dieser Vereinbarung zum Fachlehrer ernannt wurden. Der Urlaubsanspruch von Lehrern an den Pädagogischen Hochschulen ist, wie der von Lehrern der Primar- und Sekundarstufe, während der Ferienzeiten der Bildungseinrichtung zu verwenden. Die Lehrer müssen in der Nachbeobachtungsphase und in der Vorbereitungsphase für das Studienjahr auf jeden Fall zur Verfügung stehen. Anmerkung 1: Die Parteien haben in Absprache mit der NZ School Trustees Association vereinbarte Leitlinien erarbeitet, um den Ernennungsprozess und die Entwicklung dieser Position als alternativer Karriereweg für jene Lehrer zu unterstützen, die in der Unterrichtspraxis ihren Sitz haben wollen, indem sie einen effektiven Unterricht unterstützen und fördern, anstatt einem Management- und Verwaltungsweg zu folgen.

Die Leitlinien werden von Zeit zu Zeit von den Parteien geändert, um diese Prozesse zu unterstützen. i) Bei Bekanntgabe der neuen Personalstruktur fordert der Arbeitgeber alle Lehrer auf, eine Vorliebe (oder Präferenzen) schriftlich für eine Lehrstelle (oder Stellen) an der fusionierten Schule zu äußern. Wenn Lehrer einen Arbeitgeber wechseln, bleiben sie in der Regel in der gleichen Gehaltsstufe, die sie in ihrer früheren Beschäftigung erreicht hatten. Eine Ausnahme bildet der Fall, dass der neue Arbeitgeber andere Erfahrungen als die pädagogische Praxis anerkennt (es wird subjektiv betrachtet, wenn diese nicht-pädagogische Praxis auf die Ausbildung in seiner Schule angewendet werden kann). 3.8.2 Ausgebildete Berufsanfänger im zweiten Jahr (d. h. fünfte bis achtte aufeinanderfolgende Schulzeiten), die Vollzeit beschäftigt sind, haben eine Gebühr von 0,9 gegen den Schulpersonalanspruch, erhalten jedoch das volle Gehalt. Diese Lehrkräfte erhalten 0,1 FTTE-Zeitzulage für Beratungs- und Beratungszwecke. Beginnt ein Lehrer, der eine Abfindung erhalten hat, innerhalb einer Anzahl von Wochen eine Festanstellung, die unter der Anzahl der Wochen liegt, die der Lehrer als Abfindung gemäß Ziffer 3 Buchstabe c) erhalten hat, so erstattet der Lehrer die Differenz zwischen der Anzahl der Wochen, für die er ohne Beschäftigung war, und der Anzahl der Wochen, für die die Abfindung eingegangen ist.